Antworten auf bekannte Fragen
(FAZ-Fragebogen)
Wo möchten Sie leben?
In Bonn. Bonn ist meine Heimat. Ich schätze die rheinische Gelassenheit, die Tradition und Moderne von den Römern bis heute miteinander verbindet. Mein Lieblingsplatz in Bonn ist mitten auf dem Rhein auf den Fähren, die das links- und das rechtsrheinische Bonn miteinander verbinden. Ich möchte dazu beitragen, dass sich alle Menschen in Bonn wohl- und zu Hause fühlen.
Was ist für Sie das größte Unglück?
Es ist mir noch nicht passiert.
Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?
Ein harmonischer Abend im Kreis der Familie.
Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?
Angeborene und unabsichtliche.
Ihre liebsten Romanhelden?
Oskar Matzerath und Pippi Langstrumpf.
Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Robert Bosch.
Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Wirklichkeit?
Alle Ehrenamtlichen.
Ihre Lieblingsheldinnen/-helden in der Dichtung?
Die schlesischen Weber.
Ihre Lieblingsmaler?
Picasso.
Ihr Lieblingskomponist?
Beethoven.
Ihre Lieblingstugend?
Zuhören können.
Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Singen.
Ihr Hauptcharakterzug?
Verlässlichkeit.
Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?
Dass es sie gibt.
Ihr größter Fehler?
Ungeduld.
Ihr Traum vom Glück?
Fast unglaublich aber wahr: Ich muss nicht vom Glück träumen, ich bin glücklich..
Was wäre für Sie das größte Unglück?
Todesfälle in der Familie.
Was möchten Sie sein?
Oberbürgermeister von Bonn.
Ihre Lieblingsblume?
Rote Nelke.
Ihr Lieblingsvogel?
Adler.
Ihr Lieblingsschriftsteller?
Tucholsky.
Ihr Lieblingslyriker?
Heinrich Heine.
Was verabscheuen Sie am meisten?
Besserwisserei.
Welche Reform bewundern Sie am meisten?
Die Entstehung der Grundschule in der Weimarer Republik.
Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen?
as absolute Gehör.
Wie möchten Sie sterben?
Vorbereitet.
Wie können Sie sich am besten entspannen?
Beim Wandern.
Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?
Wach, sehr wach.
Ihr Motto?
Zesammestonn. Für Bonn!
Was wünschen Sie sich am Ende Ihrer möglichen ersten Amtsperiode als Oberbürgermeister (2015).
Wenn Bonn noch ein bisschen schöner und genau so stark ist wie heute, würde mich freuen, wenn die Menschen zum Schluss sagen: „Joot jemaat, Jürgen!“.

